Fahrzeugtechnik
Berufskraftfahrerkurs Göttingen 2004-2005

Praxisausbildung am Iveco
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Zylinder Reihen-V-Motor mit Starter und Absteller am Motorblock (1) (Actros 1835) |
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Zur Leistungssteigerung werden |
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Beim
Betätigen der Motorbremse wird die Drosselklappe im Auspuff geschlossen. Dabei schaltet die Einspritzanlage auf "Nullförderung". Somit findet in den Zylindern keine Verbrennung mehr statt. |
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Der |
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1)
Lüfter 2) Zufuhr gekühlte Ladeluft 3) Motorölfilter 4) Ladeluftkühler 5) Hubzylinder für Fahrerhaus |
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Kühlflüssigkeitsbehälter |
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Luftfilteranlage mit Schnellverschluss zum Filterwechsel. Luftfilter reinigen die Ansaugluft. Üblich sind Filtereinsätze aus Papier. |
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Lufteinlass mit Grobfilter |
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Kühleranlage am LKW: Wasser- Öl- und Ladeluftkühler. |
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Das Trittplattenbremsventil wird mit der Fußkraft des Fahrers gesteuert und regelt hier die Verteilung der Druckluft innerhalb der Betriebsbremse auf Zugfahrzeug und Anhänger. |
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Hydraulikflüssigkeitsbehälter (Bremsflüssigkeit) für die hydraulische Kupplung |
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Kühlmittelfilter der Klimaanlage An der Anzeige ist ersichtlich, wann das Kühlmittel gewechselt werden muss. Das erfolgt aus Umweltschutzgründen ausschließlich in Fachwerkstätten. |
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1)
Einfüllstutzen zum Einfüllen des Motoröles 2) Messstab für die Kontrolle des Ölstandes 3) Feder der Fahrerhausfederung |
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Hub- und Senkeinrichtung für das Fahrerhaus zwischen den Trittstufen auf der Beifahrerseite. Mit Hebel (rechts) zum Umschalten zwischen Heben und Senken. |
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Fahrerhausverriegelung |
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1) Auspuff |
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1)
Lufttrockner mit Filterpatrone (verhindert Kondenswasser in den
Druckluftbehältern) 2) Druckregler (Umschaltventil zur Regulierung des Betriebsdrucks in den Vorratsbehältern, Schaltet den Luftpresser von Last- auf Leerlauf) 3) Mehrkreisschutzventil (sichert die intakten Druckluftkreise gegen undichte Kreise ab) 4) Reifenfüllanschluss und Prüfanschlüsse für HU / SP und Werkstatt |
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Die Batterien speichern die von der Lichtmaschine gelieferte Energie. Sie liefern zum Starten den notwendigen Anlassstrom und den Strom für die Bordelektronik (Nebenverbraucher) bei stehendem Motor. Außerdem übernehmen sie bei Ausfall der Lichtmaschine die Energieversorgung für eine begrenzte Zeit. |
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Das Ersatzrad ist bei LKW 2-fach gesichert. Einmal durch Verschraubung, zweitens durch ein Seil, dass auch zum Herunterlassen des Rades dient. |
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Zu der hinteren
Beleuchtungseinrichtung gehören: |
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Duomatikkupplung (ein gemeinsamer Anschluss für Brems- und Vorratsleitung der Druckluftbremsanlage) sowie SP-Plakette |
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Steckdose für ABS-Stecker sowie der Kupplungskopf für die Vorratsleitung der Druckluftbremsanlage (rot) |
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Stromversorgungssteckdosen für den Anhängerbetrieb sowie der Kupplungskopf für die Bremsleitung der Druckluftbremsanlage (gelb) |
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Fangmaul der Anhängerkupplung mit Kupplungsbolzen |
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Handhebel (rechts) der Anhängerkupplung mit Sicherungsstift ( links unten) |
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Anhängerbremsventil mit Löseeinrichtung (unten), sowie Handhebel für Lasteinstellungen (voll, halbvoll, leer) |
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Während der Fahrt ist der Membranbremszylinder drucklos. Beim Bremsvorgang wird er in Abhängigkeit vom Beladungszustand durch den ALB-Regler mit Druckluft versorgt. Der Druck wirkt auf die Membran, die ihrerseits das Bremsgestänge bewegt. |
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Das Differenzial (Ausgleichsgetriebe) verteilt die Antriebskraft auf beide Antriebsräder. Es gleicht die unterschiedlichen Wegstrecken zwischen kurveninnerem und kurvenäußerem Rad und auch den unterschiedlichen Schlupf aus. Beim durchdrehen eines Rades hat man früher Differenzialsperren verwendet. Diese Funktion wird heute durch ASR (Antriebsschlupfregelung) ersetzt. |
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Außenplanetengetriebe am Antriebsrad. Bei der Außenplanetenachse wird im Planetensatz noch einmal eine Untersetzung herbeigeführt, so das die Antriebswellen entsprechend kleiner dimensioniert werden können um das Drehmoment zur übertragen und zu steigern. |
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Luftfederbalg, ist zwischen Achse und Rahmen eingebaut. Er wird mit Druckluft versorgt. Regelventile steuern die Luftmenge. Sie können nur Druckkräfte aber keine Brems-, Antriebs- oder Seitenkräfte aufnehmen. Daher ist eine zusätzliche Führung der Achse notwendig. |
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Kombibremszylinder mit Notlöseeinrichtung. Hier ist der Federspeicherbremszylinder (für die Feststellbremse) mit dem Betriebsbremszylinder zusammengebaut und die Radbremsen werden über gemeinsame Übertragungshebel betätigt. |
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Antriebswelle, auch Gelenk- oder Kardanwelle genannt. Über diese wird die Kraft vom Getriebe zum Differenzial übertragen. Kreuzgelenke nehmen die Höhenunterschiede auf. Ein Schiebestück gleicht Längenunterschiede beim Ein- und Ausfedern der Achse aus. |
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Reifengröße 295 = Reifenbreite in
mm |
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1) Membranbremszylinder |
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Bordwerkzeug (c) copyright by Teilnehmer BKF Kurs Göttingen, Ausbilder B. Spreine und G. Gasparini |
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